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Wir helfen euch gern! Ihr … es uns … zu sagen.
Ich helfe dir gern! Du … es mir … zu sagen.
Wir wollen ein Fest ….
Ich möchte keine Choreografie ….
Außerdem habe ich keine Zeit, an einer Probe ….
Wir haben aber nicht vor, viel Geld ….
Ich möchte meinen Onkel in Köln ….
Ich finde es total doof, auf der Straße ….
Lies den Zeitungsbericht, Teil 1 und die Aufgaben. Kreuze an: Ist das richtig r oder falsch f?
PROJEKT "STARTHILFE": SENIOREN HELFEN SCHÜLERN
Für viele Jugendliche ist der Schritt von der Schule ins Berufsleben schwierig. Im Projekt "Starthilfe" helfen Menschen mit viel Erfahrung jungen Menschen beim Start in den Beruf.
Wie finde ich den richtigen Ausbildungsplatz? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Was soll ich beim Bewerbungsgespräch anziehen? Bei all diesen Fragen beraten Seniorinnen und Senioren die Jugendlichen in den letzten beiden Schuljahren. Sie kommen regelmäßig alle zwei Wochen in die Schule, um ihre Erfahrungen aus ihrem langen Berufsleben an junge Menschen weiterzugeben. Die Senioren arbeiten in kleinen Gruppen mit den Jugendlichen. Sie finden zusammen heraus, welche Berufswünsche die Schülerinnen und Schüler haben. Und sie helfen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz oder der richtigen Universität.
Das Projekt "Starthilfe" ist an fünf Schulen in Hamburg ein fester Teil des Unterrichts. Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler haben schon an diesem Bildungsprojekt teilgenommen. Dabei beraten die Senioren die Jugendlichen, wie man eine Bewerbung schreibt und welche Zeugnisse und Zertifikate man mitschicken soll. Auch die Bewerbungsgespräche üben sie mit ihnen.
Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 1 bis 3 dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
„Seniorpartner in School“ Rentner schlichten Streit
Wenn es in der Friedensburg Oberschule in Berlin-Charlottenburg Streit gibt, dann ist das ein Fall für Hans Wigger (66) und Heidi Hilkenbäumer (69). Die beiden engagieren sich im Verein „Seniorpartner in School“, der Schulen eine ganz besondere Zusammenarbeit anbietet. Regelmäßig kommen ausgebildete Mediatoren, sie sprechen in Pausen und Freistunden mit Schülern, die ein Problem haben, und suchen gemeinsam mit ihnen nach einer Lösung. Die Konflikte sind ganz unterschiedlicher Art: Schüler fühlen sich ungerecht behandelt, in einer Klasse wird gemobbt, Freundschaften gehen kaputt. „In den früheren Großfamilien war es ganz natürlich, dass Jugendliche sich in einem bestimmten Alter gegen Eltern und Lehrer abgrenzen und dann eher älteren Familienmitgliedern vertrauen, etwa Großeltern, Onkel und Tanten“, erklärt Christiane Richter. Sie hat den Verein „Seniorpartner in School“ 2001 gegründet. Die freiwilligen Mediatoren haben Schweigepflicht. Und: „Im Gegensatz zu Lehrern haben wir Rentner ausreichend Zeit und können aus einer neutralen Position heraus handeln.“ Jeder Mediator, der über den Verein aktiv ist, hat eine Ausbildung von 80 Stunden und ein Praktikum an einer Schule gemacht. Allein rund 250 Seniorpartner sind zurzeit an etwa 60 Schulen in Berlin tätig. Insgesamt hat der Verein in ganz Deutschland ca. 800 Mitglieder.