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Ich helfe dir gern! Du … es mir … zu sagen.
Sabine … die Getränke … zu tragen. Ihr Vater holt sie mit dem Auto.
Wir wollen ein Fest ….
Ich möchte keine Choreografie ….
Außerdem habe ich keine Zeit, an einer Probe ….
Wir haben aber nicht vor, viel Geld ….
Ich möchte meinen Onkel in Köln ….
Ich finde es total doof, auf der Straße ….
Lies den Zeitungsbericht, Teil 1 und die Aufgaben. Kreuze an: Ist das richtig r oder falsch f?
PROJEKT "STARTHILFE": SENIOREN HELFEN SCHÜLERN
Für viele Jugendliche ist der Schritt von der Schule ins Berufsleben schwierig. Im Projekt "Starthilfe" helfen Menschen mit viel Erfahrung jungen Menschen beim Start in den Beruf.
Wie finde ich den richtigen Ausbildungsplatz? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Was soll ich beim Bewerbungsgespräch anziehen? Bei all diesen Fragen beraten Seniorinnen und Senioren die Jugendlichen in den letzten beiden Schuljahren. Sie kommen regelmäßig alle zwei Wochen in die Schule, um ihre Erfahrungen aus ihrem langen Berufsleben an junge Menschen weiterzugeben. Die Senioren arbeiten in kleinen Gruppen mit den Jugendlichen. Sie finden zusammen heraus, welche Berufswünsche die Schülerinnen und Schüler haben. Und sie helfen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz oder der richtigen Universität.
Das Projekt "Starthilfe" ist an fünf Schulen in Hamburg ein fester Teil des Unterrichts. Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler haben schon an diesem Bildungsprojekt teilgenommen. Dabei beraten die Senioren die Jugendlichen, wie man eine Bewerbung schreibt und welche Zeugnisse und Zertifikate man mitschicken soll. Auch die Bewerbungsgespräche üben sie mit ihnen.
Lies den Text und die Aufgaben 1 bis 5. Wähle a, b oder c.
Sonnenberg. Am vergangenen Mittwochnachmittag fand Martin B. sein Mountainbike plötzlich nicht mehr. Das Fahrrad hatte nur zwei Stunden auf der Mozartstraße gestanden. Es war abgeschlossen - und mit einem dicken Schloss an einem Tor festgemacht. Martin B. rief sofort die Polizei und machte eine Anzeige. Der junge Mann postete außerdem ein Foto von seinem Rad in den sozialen Medien und informierte so seine Freunde. Das Mountainbike war erst ein halbes Jahr alt und hatte 1.200 Euro gekostet.
Zwei Tage später sah eine Freundin des 19-Jährigen das Mountainbike im nächsten Ort. Es stand dort zusammen mit zwei anderen Rädern gegenüber dem Eingang zum Bahnhof. Alle drei Fahrräder waren fast neu. Sie waren an einem Baum angeschlossen. Die Freundin rief sofort die Polizei. Die Polizisten fanden heraus: Man hatte auch die beiden anderen Räder gestohlen. Die Polizei fand den Dieb eine Woche später.
Diesmal stahl er ein Rennrad - und wusste nicht, dass dieses Rad besonders sicher war. Tim R., dem das Rad gehört, hatte eine App für sein Fahrrad installiert. Mit der App konnte er sehen, wohin der Dieb mit seinem Rad fuhr. Tim R. gab die Information an die Polizei weiter. Ein Gespräch mit dem 38-jährigen Dieb zeigte, dass der Verdacht der Polizisten stimmte: Auch die drei anderen Räder hatte er gestohlen.