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Das CAP-Theorem besagt, dass ein verteiltes System nur zwei der folgenden Eigenschaften gleichzeitig garantieren kann: Consistency, Atomicity, Persistence.
Angenommen im Kontext eines verteilten Systems soll am Knoten 1 eine NATURAL JOIN-Operation der Relation R mit der Relation S, die sich auf dem Knoten 2 befindet, durchgeführt werden. Relation R beinhaltet sehr viele Tupel, während Relation S nur wenige Tupel beinhaltet. In diesem Fall ist eine Query-Optimierung mittels Semi-Join sinnvoll.
Gegeben seien die LOCK und UNLOCK Befehle und die Datenbankzugriffe folgender Datenbanktransaktion:
LOCK AREAD AUNLOCK ALOCK BWRITE BUNLOCK B
Die gegebene Datenbanktransaktion entspricht dem 2-Phasen-Sperrverfahren.
Eine bi-temporale Datenbank unterstützt sowohl eine valid-time Dimension als auch eine transaction-time Dimension.
Textfeld für Berechnungsnotizen. Eingaben in dieses Textfeld werden nicht für die Beurteilung berücksichtigt.
Hier noch einmal die zwei Tabellen:
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Benefit für Ort 2 nach der All-Beneficial-Sites-Methode
In objektorierentierten Datenbanksystemen wird meist zwischen einem Typ (Struktur und Verhalten) und einer Klasse (Typ und Extension) unterschieden.
Gegeben sei folgende Relation:
emp (empno, ename, deptno)
Dann entsprechen folgende Fragmente einer korrekten horizontalen Fragmentierung:
emp_1 = SELECT * FROM emp WHERE deptno <= 50;emp_2 = SELECT * FROM emp WHERE deptno > 50;
Benefit für Ort 1 nach der All-Beneficial-Sites-Methode
An welchem Ort bzw. an welchen Orten soll die Relation r allokiert werden?
(Hinweis: Punkteabzug für falsche Antworten)