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V3-35 Metallschutzgasschweißen ist ein selten genutztes Schweißverfahren für Sonderanwendungen.
V3-24 Beim Metallschutzgasschweißen ist die brennerseitige Elektrode aus Wolfram und schmilzt nicht ab.
V3-37 Das Wolframinertgasschweißen und das Lichtbogenhandschweißen können nur bis ca. 6 mm und das Metallschutzgasschweißen bis ca. 8 mm Blechstärke eingesetzt werden.
V3-31 Der Tropfenübergang beim Metallschutzgasschweißen mit konstanter Spannung erfolgt immer im Kurzschluss.
V3-10 Zusatzwerkstoff wird beim WIG-Schweißen immer manuell zugeführt.
V3-06 Art und Ausführung der Schweißnaht haben Einfluss auf die Kerbwirkung der Naht.
V3-11 Beim WIG-Schweißen von Stahl wird eine spitz angeschliffene Elektrode und Wechselstrom eingesetzt, beim Schweißen von Aluminium dagegen eine kugelförmige Elektrode und Gleichstrom.
V3-26 Beim WIG und beim MSG-Schweißen können sowohl inerte und aktive (sauerstoffhaltige, d.h. aktiv am Prozess beteiligte) Schutzgase verwendet werden.
V3-29 Drahtvorschubgeschwindigkeit und Schweißstrom hängen beim Metallschutzgasschweißen unmittelbar voneinander ab.
V3-44 Der Ring beim Bolzenschweißen mit Spitzenzündung dient der Ionisierung und dem Schutz der Lichtbogenstrecke und formt darüber hinaus die entstehende Verbindung.