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V4-13 Die unterschiedlichen Wellenlängen von Festkörperlasern und CO²-Lasern haben keinen Einfluss auf Maßnahmen zum Arbeitsschutz.
V4-26 Die Blechdicken, die mit dem Metallschutzgasschweißen verbunden werden können, sind größer als die Blechdicken, die mit dem Elektronenstrahlschweißen verbunden werden können.
V4-19 Mit Hilfe der Strahlverfahren lassen sich genauso gut Kehlnähte schweißen wie mit den Lichtbogenschweißverfahren.
V4-04 Die schmalen und tiefen Einbrandformen beim Strahlschweißen sind der Grund, warum beim Strahlschweißen Nahtvorbereitungen mit technischem Nullspalt erforderlich sind.
V4-16 Metalle absorbieren Laserlicht kürzerer Wellenlängen besser.
V4-11 Aus den unterschiedlichen Wellenlängen von Festkörperlasern und CO²-Lasern resultieren unterschiedliche Prinzipien für Strahlführung und Fokussierung
V4-05 Die I-Naht am Überlappstoß ist beim Strahlschweißen dünner Bleche eine bevorzugte Nahtvorbereitung, weil die Einstellung des notwendigen technischen Nullspaltes relativ einfach ist und der Strahl nicht besonders genau positioniert werden muss.
V4-08 Strahlschweißnähte unter Nutzung des Tiefschweißeffektes härten bei gleicher Einschweißtiefe typischerweise höher auf als Lichtbogenschweißnähte.
V4-31 Entscheidend für die Ausbildung des Tiefschweißeffektes ist es, dass eine kritische Energiedichte des Strahles nicht überschritten wird.
V4-02 Bei Überschreiten einer kritischen Energiedichte wird lokal Werkstoff verdampft, der Dampfdruck öffnet in der umgebenden Schmelze eine Kapillare (oder ein Keyhole), die verhindert, dass weitere Energie in die Tiefe des Werkstückes gelangt.