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Patient: Frau Z. (76 Jahre)
Diagnosen: Z. n. Fract. Subcapit.hum.dext. (vor 6 Wochen), art. Hypertonie, Osteoporose, KHK
Hauptproblem: Frau Z. kann derzeit nicht selbständig in ihrer Wohnung leben. Sie braucht Unterstützung beim Ankleiden und bei der Körperpflege. Außerdem ist sie sehr unsicher beim Stiegen steigen, weil sie sich nicht mit dem verletzten Arm am Geländer festhalten kann. Sie hat massive Schmerzen im Schulterbereich.
Verlauf + Therapien: Sturz im Stiegenhaus vor 6 Wochen ( Fract. Subcapit.hum.dext. , Versorgung mit Gilchrist Verband mind. 6 Wochen)
7 Tage war die Patientin stationär im Klinikum, anschließend 3 Wochen auf Rehabilitation in St. Georgen. Sie versorgen diese Patientin nun im ambulante PT Setting im Rahmen eines Hausbesuchs.
Frau Z. benötigt teilweise Unterstützung von einer Hilfsperson bei den Transfers, beim Ankleiden und bei der Körperpflege. Derzeit bekommt sie „mobile Hilfe“ von der Volkshilfe und „Essen auf Räder“. Sie möchte die Hilfe aber aus finanziellen Gründen so wenig wie möglich beanspruchen.
Vor dem Sturz lebte Frau Z. alleine in ihrer Wohnung im 6. Stock, Lift ist vorhanden, jedoch sind 5 Stufen bis zum Lift zu bewältigen. Sie war in der Wohnung selbständig und im Freien mit Rollator mobil.
Die Fragen zu diesem Patientenbeispiel: