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Німецька мова 10

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Ich möchte keine Choreografie ….

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Außerdem habe ich keine Zeit, an einer Probe ….

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Wir haben aber nicht vor, viel Geld ….

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Ich möchte meinen Onkel in Köln ….

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Ich finde es total doof, auf der Straße ….

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Lies den Zeitungsbericht, Teil 1 und die Aufgaben. Kreuze an: Ist das richtig r oder falsch f?

PROJEKT "STARTHILFE":

SENIOREN HELFEN SCHÜLERN

Für viele Jugendliche ist der Schritt von der Schule ins Berufsleben schwierig. Im Projekt "Starthilfe" helfen Menschen mit viel Erfahrung jungen Menschen beim Start in den Beruf.

Wie finde ich den richtigen Ausbildungsplatz? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Was soll ich beim Bewerbungsgespräch anziehen? Bei all diesen Fragen beraten Seniorinnen und Senioren die Jugendlichen in den letzten beiden Schuljahren. Sie kommen regelmäßig alle zwei Wochen in die Schule, um ihre Erfahrungen aus ihrem langen Berufsleben an junge Menschen weiterzugeben. Die Senioren arbeiten in kleinen Gruppen mit den Jugendlichen. Sie finden zusammen heraus, welche Berufswünsche die Schülerinnen und Schüler haben. Und sie helfen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz oder der richtigen Universität.

Das Projekt "Starthilfe" ist an fünf Schulen in Hamburg ein fester Teil des Unterrichts. Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler haben schon an diesem Bildungsprojekt teilgenommen. Dabei beraten die Senioren die Jugendlichen, wie man eine Bewerbung schreibt und welche Zeugnisse und Zertifikate man mitschicken soll. Auch die Bewerbungsgespräche üben sie mit ihnen.

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Lies den Text und die Aufgaben 1 bis 5. Wähle a, b oder c.

Sonnenberg. Am vergangenen Mittwochnachmittag fand Martin B. sein Mountainbike plötzlich nicht mehr. Das Fahrrad hatte nur zwei Stunden auf der Mozartstraße gestanden. Es war abgeschlossen - und mit einem dicken Schloss an einem Tor festgemacht. Martin B. rief sofort die Polizei und machte eine Anzeige. Der junge Mann postete außerdem ein Foto von seinem Rad in den sozialen Medien und informierte so seine Freunde. Das Mountainbike war erst ein halbes Jahr alt und hatte 1.200 Euro gekostet.

Zwei Tage später sah eine Freundin des 19-Jährigen das Mountainbike im nächsten Ort. Es stand dort zusammen mit zwei anderen Rädern gegenüber dem Eingang zum Bahnhof. Alle drei Fahrräder waren fast neu. Sie waren an einem Baum angeschlossen. Die Freundin rief sofort die Polizei. Die Polizisten fanden heraus: Man hatte auch die beiden anderen Räder gestohlen. Die Polizei fand den Dieb eine Woche später.

Diesmal stahl er ein Rennrad - und wusste nicht, dass dieses Rad besonders sicher war. Tim R., dem das Rad gehört, hatte eine App für sein Fahrrad installiert. Mit der App konnte er sehen, wohin der Dieb mit seinem Rad fuhr. Tim R. gab die Information an die Polizei weiter. Ein Gespräch mit dem 38-jährigen Dieb zeigte, dass der Verdacht der Polizisten stimmte: Auch die drei anderen Räder hatte er gestohlen.

  1. Ein Dieb hat ein Mountainbike gestohlen, das ...

    a) zwei Stunden alt war. 

    b) zwei Stunden draußen war. 

    c) jemand zweimal abgeschlossen hatte. 

  2. Das Fahrrad gehörte dem 19-jährigen Martin, der … 

    a) nicht die Polizei rufen wollte. 

    b) Freunde bei der Polizei hat. 

    c) eine Anzeige bei der Polizei gemacht hat.

  3. Es war eine Freundin von Martin, die ...

    a) das Rad wiedergefunden hat.

    b) den Dieb am Bahnhof gesehen hat.

    c) ein Foto im Netz gepostet hat.

  4. Die Polizei hat den Dieb gefunden, weil er …

    a) ein besonders teures Rad gestohlen hat

    b) ein Rad gestohlen hat, das man per App findet.

    c) eine besondere App installiert hat. 

  5. Der Dieb hat erklärt, ...

    a) warum er Fahrräder stiehlt.

    b) dass er vier Fahrräder gestohlen hat.

    c) dass er ein Mountainbike stiehlt brauchte.
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Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 1 bis 3 dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

„Seniorpartner in School“ Rentner schlichten Streit

Wenn es in der Friedensburg Oberschule in Berlin-Charlottenburg Streit gibt, dann ist das ein Fall für Hans Wigger (66) und Heidi Hilkenbäumer (69). Die beiden engagieren sich im Verein „Seniorpartner in School“, der Schulen eine ganz besondere Zusammenarbeit anbietet. Regelmäßig kommen ausgebildete Mediatoren, sie sprechen in Pausen und Freistunden mit Schülern, die ein Problem haben, und suchen gemeinsam mit ihnen nach einer Lösung. Die Konflikte sind ganz unterschiedlicher Art: Schüler fühlen sich ungerecht behandelt, in einer Klasse wird gemobbt, Freundschaften gehen kaputt. „In den früheren Großfamilien war es ganz natürlich, dass Jugendliche sich in einem bestimmten Alter gegen Eltern und Lehrer abgrenzen und dann eher älteren Familienmitgliedern vertrauen, etwa Großeltern, Onkel und Tanten“, erklärt Christiane Richter. Sie hat den Verein „Seniorpartner in School“ 2001 gegründet. Die freiwilligen Mediatoren haben Schweigepflicht. Und: „Im Gegensatz zu Lehrern haben wir Rentner ausreichend Zeit und können aus einer neutralen Position heraus handeln.“ Jeder Mediator, der über den Verein aktiv ist, hat eine Ausbildung von 80 Stunden und ein Praktikum an einer Schule gemacht. Allein rund 250 Seniorpartner sind zurzeit an etwa 60 Schulen in Berlin tätig. Insgesamt hat der Verein in ganz Deutschland ca. 800 Mitglieder.

  1. In diesem Text geht es um ...

    a) Senioren, die Streit haben. 

    b) Rentner, die als Mediatoren in Schulen helfen.

    c) Mediatoren, die Senioren helfen. 

  2. Die freiwilligen Mediatoren haben den Vorteil, dass ...

    a) sie keine Ausbildung haben. 

    b) sie alle Konflikte aus Erfahrung kennen. 

    c) Zeit haben und neutral sind. 

  3. Christiane Richter ...

    a) hat ihren Verein im Jahr 2001 gegründet. 

    b) findet Rentner besser als Eltern und Lehrer.

    c) geht regelmäßig in Schulen, um Streit zu schlichten.

  4. Jeder Mediator ...

    a) hat eine Ausbildung von 80 Stunden. 

    b) hat kein Praktikum an einer Schule gemacht. 

    c) ist an etwa 60 Schulen in Berlin tätig. 
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Lies den Zeitschriftenartikel und die Aufgaben 1 bis 6. Wähle a, b oder c.

BERLIN: HAUPTSTADT DER WILDSCHWEINE

Experten schätzen, dass in Berlin ungefähr 3.000 bis 5.000 Wildschweine leben. Nicht allen Einwohnern der Stadt gefällt das. Sie ärgern sich über die Tiere, die viele Probleme mit sich bringen. Doch obwohl die Berliner immer öfter Wildschweinen in ihrem Garten oder auf der Straße begegnen, wissen die meisten noch zu wenig über ihre Gäste aus dem Wald.

Warum kommen Wildschweine in die Stadt? „Das ist ganz einfach“, erklärt Theo Bong vom Naturverein Berlin. „In und um Berlin gibt es viele Wälder. Viele Wildschweine verlassen ihren Wald, weil sie dort nicht genug Nahrung finden. In den Gärten der Stadt gibt es aber genug zum Fressen. Dort ist die Suche nach Futter für die Wildschweine bequem. Und Wildschweine fressen ja fast alles: Obst, Gemüse, Gartenabfälle, Brot, kleine Tiere ...“ Außerdem sind die Tiere in der Stadt relativ sicher. Sie können sich in den großen Parks gut verstecken. Die einzige Gefahr für sie ist der Straßenverkehr. Aber die Schweine kommen meistens nachts, wenn auf den Straßen und in den Gärten Ruhe ist. Deshalb haben Autofahrer, die nachts in und um Berlin unterwegs sind, immer wieder gefährliche Unfälle mit den Tieren. Die Angst vor einer solchen Begegnung mit einem Wildschwein ist groß: Die Männchen können bis zu einem Meter hoch werden und 100 bis 150 Kilogramm wiegen. Die großen Schweine machen aber auch in den privaten Gärten sowie in den öffentlichen Parks und auf Spielplätzen viel kaputt. Und viele Menschen haben auch Angst davor, beim Spaziergang oder beim Joggen auf ein so großes und schweres Tier zu treffen. Vor allem, wenn die Schweine Nachwuchs haben, können sie für den Menschen gefährlich sein. Die Bache (so nennt man das Weibchen) verteidigt dann ihre Jungen.

Und warum sind plötzlich so viele Wildschweine in der Stadt? „Die Winter waren in den letzten Jahren nicht sehr kalt. So sind nur wenige der Jungtiere gestorben“, weiß Theo Bong. Er rät, die Tiere auf keinen Fall zu füttern. „Wer im Park grillt, sollte immer den Abfall mitnehmen und keine Essensreste für die Tiere dort lassen.“

 

  1. In Berlin leben …

    a) weniger als 3.000 Wildschweine. 

    b) zwischen 3.000 und 5.000 Wildschweine.

    c) mehr als 5.000 Wildschweine 

  2. Die Berliner ...

    a) sind Experten beim Thema Wildschweine. 

    b) sind nicht glücklich über die Wildschweine. 

    c) freuen sich über Gäste aus dem Wald.

  3. Die Wildschweine verlassen den Wald, weil ...

    a) sie in der Stadt leicht Futter finden. 

    b) sie im Wald keinen Platz mehr haben. 

    c) sie im Wald nicht sicher sind.

  4. Die großen Tiere ...

    a) sind in der Nacht nicht auf den Straßen unterwegs. 

    b) sind zu schwer für die Berliner Straßen. 

    c) sind eine Gefahr im Straßenverkehr. 

  5. Wildschweine mit Nachwuchs ...

    a) sollen Spielplätze in der Stadt bekommen. 

    b) sind für Spaziergänger besonders gefährlich. 

    c) kommen vor allem im Winter in die Stadt. 

  6. Man sollte den Wildschweinen ...

    a) im Winter Essensreste geben. 

    b) nach dem Grillen den Abfall liegen lassen.

    c) kein Futter geben. 
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Wähle richtige Form.

_____ ich gestern nach Hause gegangen bin, habe ich noch Gemüse und Salat eingekauft.

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