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Was passt?
Es war so trocken, __________ viele Flüsse und Seen austrockneten.
Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 5.
MEGATRENDS: 8 THESEN ZUR ZUKUNFT DES WOHNENS
Dezentral, reduziert, gesund und digital – so beschreiben Trendforscher die Wohnformen kommender Zeiten. Wir erahnen das schon heute … Übergreifend kristallisieren sich 8 Haupttrends heraus, die nicht nur für Architekten und Produktdesigner, sondern für uns alle interessant sein könnten:
1) Gesundes, natürliches und ökologisches Wohnen. Das Verlangen nach gesunden, natürlichen und ökologischen Materialien wird immer größer. PVC und Kunststoff haben endgültig ausgedient. Holz, Kalkfarbe, Kork, Sisal und Lehm sind Materialien, die wieder stärker in den Vordergrund rücken. Auch begrünte Dächer werden immer beliebter.
2) Smart Homes. Mit Smartphone und Tablet wird man in Zukunft standardmäßig Heizung, Lüftung. Elektrogeräte, Beleuchtung und Sicherheitssysteme bedienen können. Die Geräte sind intelligent miteinander vernetzt. Durch digitale Bedienung kann man im Smart Home einerseits viel Energie sparen, andererseits ist diese Form der Steuerung, etwa per App. überaus komfortabel und bequem.
3) Individualisierte Möbel mit Geschichte. Im Kontrast zu hochtechnisierter Ausrüstung macht sich aber in punkto Möblierung auch ein Interesse an Low-Tech – Handwerk und DIY – bereit. Man gibt sich nicht mehr mit Masseware zufrieden, sondern möchte sich mit Besonderem umgeben. Hochwertige Möbel mit einer interessanten Geschichte, selbstgebaute Tische oder Upcycling-Produkte hohes Ansehen.
4) Wohnen im Grünen und Urban Gardening. Viele wollen weder auf die Vorzüge einer Stadt noch auf eine grüne Umgebung . So werden Gärten in Großstädten immer interessanter. Ein beliebtes Konzept ist das Urban Gardening, bei dem man sich in Gemeinschaftsgärten zum Gemüseanbau und zur Entspannung trifft. Menschen wollen im Grünen oder mit dem Grün leben. Trends wie Urban Gardening und Indoor Gardening nehmen noch an Kraft zu.
5) Reduktion: Wohnen in Mikrohäusern. Im Zuge der Wohnungsknappheit in den Städten entstehen neue Wohnformen. Der Trend geht zu Wohnungen im XS-Format. Dabei verkleinert sich die tatsächliche Wohnfläche ohne Qualitätsverluste. Weniger ist mehr. Der Tiny-Home-Trend bringt zahlreiche Beispiele hervor, sowohl als DIY-Projekte von Privatleuten, als auch von professionellen Herstellern.
6) Kollaboratives Wohnen. Das Eigenheim beschränkt sich also aufs Nötigste und befriedigt Grundbedürfnisse wie Schlafen, Kochen und Toilette. Es wird jedoch durch optionale Räume im öffentlichen Raum ergänzt, die bei Bedarf aufgesucht werden können. nennt sich dieser Trend. Ein von der gesamten Hausgemeinschaft nutzbares Gästezimmer, ein Dachgarten für alle oder mietbare Kleinstwohnungen für pflegebedürftige Angehörige in der Neubausiedlung sind mögliche Konzepte. Digitale Plattformen, die die Suche nach ausgelagerter Räumen , werden populärer. Die Sharing-Mentalität erstreckt sich aber auch auf Gebrauchsgegenstände und Nahrungsmittel: Teilen ist das neue Haben.
7) Kollektives Wohnen. Die Zahl der Mehrgenerationenhäuser nimmt zu. Hier leben Menschen verschiedener Generationen in einer Gemeinschaft zusammen. Sie helfen und bereichern sich gegenseitig. Keiner muss mehr alleine sein, findet aber dennoch genügend Rückzug für sich.
8) Wohnen in Zonen. In Zukunft werden große Räume flexibel genutzt und durch entsprechende Möbel geteilt. Große Multifunktionsmöbel, die gleichzeitig als Wände fungieren und Räume , sind gefragt. Möbel, die Regal, Bett und Couch gleichzeitig sind, gehören zum idealen Interior.
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Das Geld ________ von Jonas und Friederike __________.
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Die Geschenke __________ von den Gästen __________.
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Der Präsident _________ vom Bürgermeister __________.
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Die Konferenz ________ von Dr. Mayer ________________________.
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Wir ______ von Laura _________________.
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Mama _______ im Krankenhaus _________________.
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_______ habe ich ein schnelles Auto, ich fahre aber nicht oft damit.
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Mein Vater mag diesen Mann _______ nicht, aber er hat ihn eingeladen.