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Ein 58-jähriger Mann kommt mit Fieber und Schüttelfrost zur Notfall-Aufnahme. Das Fieber begann am Vorabend und flaute auch trotz Paracetamol nicht ab. 3 Tage zuvor hatte er eine erfolgreiche Appendektomie und wurde vor 2 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen. Zur Schmerzmedikation wurde Ibuprofen verschrieben. Er raucht seit 30 Jahren 20 Zigaretten/Tag. Zusätzlich präsentiert er sich mit chronischem Husten und weißem Auswurf, der sich in letzter Zeit gelb-grünlich gezeigt hat. Er verneint Dysurie, Harndrang oder unregelmäßigen Urin. Temperatur 38,4 °C, Puls 88/min, AF 16/min, BP 126/74 mmHg. Bei der Untersuchung zeigt er sich müde, die Untersuchung der Lunge ist nur beschränkt möglich. Da tiefes Einatmen, Husten und zum Teil auch Schmerzen im Abdomen verursachen. Stimmfremitus und Dämpfung bei der Perkussion sind negativ. Er hat eine leicht erythematöse, regelgerecht weiche, heilende Inzision im rechten unteren Quadranten ohne Exsudat bei ansonsten normalen Darmgeräuschen. Die Extremitäten sind warm und gut durchblutet ohne Erythema oder Ödemen. Der Einsatz welcher der folgenden Optionen hätte diesen Verlauf am wahrscheinlichsten verhindern können? Wählen Sie eine Antwort: